Die Hannover Zukunfts-Frage am Tag 2

Setting: Partizipative Kunst – und Kulturprojekte sind immer gefragter. Ihr seid mit ausreichend materiellen und finanziellen Ressourcen ausgestattet, um euer eigenes Angebot entsprechend zu erweitern.

Dafür benötigt ihr mehr Personal und habt die Möglichkeit, eure räumlichen Voraussetzungen anzupassen.

Bedenkt bitte diese zwei Aspekte in der Diskussion während der Erarbeitung der Aufgaben:

  • Wie die Gewichtung von Partizipation und Kunst sein soll – also wovon wieviel.
  • Wie wichtig ist eine ästhetische Bildsprache?

Aufgabe: Erarbeitet eine Stellenausschreibung, um neues Personal einstellen zu können. Bitte stellt eure Stellenbeschreibung hinsichtlich der Wichtigkeit einer ästhetischen Bildsprache vor.

Unsere Fragestellung:

  • Was braucht es, damit in so einem Projekt Kunst entstehen kann?
  • Wie muss/ sollte das Kunstprojektumfeld beschaffen sein?
  • Wie sieht die ideale Gewichtung von Partizipation und Kunst aus?
Wann Was Wie / Wo im Raum
9.30 – 9.40 Begrüßung/ Kurze Vorstellung/ Ablauf Stuhlkreis
9.40 – 9.45 Erläuterung der Aufgabestellung  
9.45 – 10.15 Aufgaben/ Diskussion der drei Fragen

1.) Was braucht es, damit in so einem Projekt Kunst entstehen kann?

2.) Wie muss/ sollte das Kunstprojektumfeld beschaffen sein?

3.) Wie sieht die ideale Gewichtung von Partizipation und Kunst aus?

 

3 Tischinseln, versehen mit Aufgabenstellungskarten. Tische sind abgedeckt mit Packpapier, kann sofort darauf geschrieben werden.

WICHTIG:

Bedenkt bitte diese zwei Aspekte in der Diskussion während der Erarbeitung der Aufgaben:

1.) Wie die Gewichtung von Partizipation und Kunst sein soll – also wovon wieviel.

2.) Wie wichtig ist eine ästhetische Bildsprache?

Setting:

Partizipative Kunst – und Kulturprojekte sind immer gefragter. Ihr seid mit ausreichend materiellen und finanziellen Ressourcen ausgestattet, um euer eigenes Angebot entsprechend zu erweitern.

Dafür benötigt ihr mehr Personal und habt die Möglichkeit, eure räumlichen Voraussetzungen anzupassen.

Daraus folgt:

1.)  Erarbeitet eine Stellenausschreibung, um neues Personal einstellen zu können.

2.) Teilnehmer*innenakquise – Wie kommen die TN zu euch -entwickelt Strategien.

3.) Erarbeitet ein ideales Kunstprojektumfeld.

Am Ende geht ihr mit euren Ergebnissen in eine Bürgersprechstunde und stellt sie fachfremden Politiker*innen vor. 

Für uns:

Aufgabe eins zielt auf die Rolle der Begleitung, ihrer künstlerischen und oder (pädagogischen) Haltung.

Aufgabe zwei hat im Blick, dass die Angebote inklusiv sein sollten.

Aufgabe drei berücksichtigt die Ressource Ausstattung und Zeit.

Strenggenommen beinhaltet das Kunstprojektumfeld natürlich auch die handelnden Personen, aber durch die Trennung werden die drei ineinander verhakten Bereiche deutlicher.

Wir gehen rum, setzen uns dazu, schreiben ggfs. mit

 

 

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