April 2019

Drei der bisherigen Projekte werden aus resource-technischen Gründen 2019 nicht teilnehmen: Paula, Wedemark und Georgsmarienhütte.

Papenburg und Lüneburg werden angefragt, ob sie sich vorstellen könnten an diesem Modellprogramm teil zunehmen.

Klar wird, dass die Projekte in den wenigsten Fällen an die Projekte oder Prozesse des Vorjahres anknüpfen: Entweder haben sie die Teams wieder aufgelöst, waren also nur temporäre Komplizinnen oder die Teilnehmenden sind weitergezogen. Ferner gibt es wenig Folgeelan für die Vertiefung des Prozesses von 2017-2018.

Lerntransfers: Die Erfahrungen des Prozesses bestehen in den Kunstschulen fort, in/durch einzelnen Personen, die nun weitermachen. Es gibt ein deutlich anderes Bewußstein über die Teamqualität, die man benötigt.

Auch ist den einzelnen viel klarer, welche zeitlichen Ressourcen sie benötigen, vor allem für die Konzeption und Teilnehmenden Akquise.

Ferner gibt es ein Bewußtsein für den eigenen Beobachtungsprozess und was dieser benötigt (Logbuch im Blog, Treffen mit Kolleg*innen, Austausch mit Sabine und Susanne).

PINX knüpft an ihre Arbeit organisch an, und das seit Jahren. So stellen sich in diesem Prozess eher vertiefende Fragen und Herausforderungen.

 

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